ANFANG | KONTAKT/IMPRESSUM | SITEMAP | NEWSLETTER | SUCHEN:
  WAS IST DAS OPUS DEI     PRÄLAT     NACHRICHTEN     GLAUBENSFRAGEN     FAQ  
 Sie sind in: Anfang (Deutschland) / Texte vom hl. Josefmaria
TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA
TEXT DES TAGES
“Alle lieben und verstehen, alle entschuldigen und allen vergeben.”
Die Liebe zu den Seelen um Christi willen bewirkt, daß wir alle lieben und verstehen, alle entschuldigen und allen vergeben...Unsere Liebe muß wie ein weiter Mantel sein, der alles menschliche Elend zudeckt. Es soll eine starke und zarte Liebe sein, die - "veritatem facientes in caritate" - die Wahrheit verteidigt und doch niemanden verletzt. (Im Feuer der Schmiede 559)
Wenn wir uns mutig in der Gegenwart Gottes prüfen, werden wir, ihr und ich, jeden Tag eine Unzahl Fehler erkennen, die auf uns lasten. Entscheidend wichtig sind sie nicht, solange wir mit Gottes Hilfe kämpfen, um sie zu überwinden; und sie werden überwunden, auch wenn es vielleicht nicht gelingt, sie ganz auszurotten. Außerdem: wenn du dich darum bemühst, immer der Gnade Gottes zu entsprechen, wirst du - deinen Schwächen zum Trotz - dazu beitragen, daß andere ihre großen Fehler überwinden können. Da du weißt, daß du genau so gebrechlich bist wie sie, und wie sie fähig, auf die schlimmsten Irrwege und Abwege zu geraten, wirst du verständnisvoller und feinfühliger werden, aber auch gleichzeitig dein Verlangen steigern, daß wir alle uns dazu entschließen, Gott aus ganzem Herzen zu lieben.

Als Christen, als Kinder Gottes, müssen wir unseren Mitmenschen beistehen, indem wir das Wort aufrichtig ernst nehmen, das im Mund der Heuchler um Jesus einen falschen Klang bekam: Du siehst nicht auf die Person (Mt 22,16). Wir werden also jedes Ansehen der Person von uns weisen - denn uns interessieren alle Menschen! -, auch wenn es selbstverständlich ist, daß wir uns zuerst um jene kümmern werden, die Gott durch verschiedene, manchmal scheinbar zufällige Umstände in unsere Nähe gestellt hat. (Freunde Gottes 162)

TEXTE DER WOCHE
18.06.2013
"Immerfort hast du Ihn bei dir."
Wie wunderbar wirkt sich die heilige Eucharistie im Denken, Fühlen und Handeln derer aus, die sie oft - und fromm - empfangen! (Im Feuer der Schmiede 303) 
17.06.2013
“ Eine durch nichts zu erschütternde Ausdauer.”
Die Mutlosigkeit ist der Feind deiner Beharrlichkeit. - Wenn du nicht gegen die Mutlosigkeit angehst, wirst du zuerst dem Pessimismus verfallen und schließlich der Lauheit. - Sei Optimist. (Der Weg 988) 
16.06.2013
“Arbeite mit Freude.”
Du willst - sagst du - Christus folgen? Und hast dabei viel Zeit übrig? Dann bist du ganz sicher auf dem Weg der Lauheit. ( Im Feuer der Schmiede 701) 
15.06.2013
“Die Arbeit ist ein Segen Gottes”
Die Arbeit ist die ursprüngliche Bestimmung des Menschen und ein Segen Gottes. Sie als eine Strafe anzusehen, ist ein beklagenswerter Irrtum. Gott, der beste Vater aller Väter, gab dem Menschen das Paradies zur Wohnstätte, "ut operaretur" - damit er arbeite. (Die Spur des Sämanns 482) 
14.06.2013
“Die Arbeit zuallererst einmal ernst nehmen wirklich gut arbeiten!”
Wenn wir die Arbeit wirklich heiligen wollen, dann müssen wir sie zuallererst einmal ernst nehmen - vor Gott und vor den Menschen. Das heißt: wirklich gut arbeiten. (Im Feuer der Schmiede 698) 
13.06.2013
“Geh nach dem Schrittmaß Gottes und nicht nach deinem eigenen!”
Ja, hast du mir gesagt, du seiest fest entschlossen, Christus zu folgen. Gut, aber dann geh nach dem Schrittmaß Gottes und nicht nach deinem eigenen! (Im Feuer der Schmiede 531) 
SERVICE
HEILIGER JOSEFMARIA
LINKS

DIE TEXTE PER E-MAIL BEZIEHEN:
Bitte email Adresse angeben:
Häufigkeit auswählen: Täglich
Wöchentlich
Den angezeigten Zugriffscode eingeben
Dies dient dazu, das Versenden unerwünschter E-Mails durch automatisierte Programme zu vermeiden.

© 2013, Informationsbüro des Opus Dei im Internet
[ ]   [ ARCHIV ]    [ Version für Handy ]
19.06.2013

Wählen Sie eine Sprache und ein Land::