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TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA
TEXT DES TAGES
“Er wird dir seine Kraft schenken.”
In Zeiten der Erschöpfung oder der Verdrossenheit, wende dich vertrauensvoll an den Herrn und sage Ihm, was unser gemeinsamer Freund Ihm sagte: "Jesus, ich überlasse alles Dir... Ich habe noch gar nicht angefangen zu kämpfen und bin schon müde". Er wird dir seine Kraft schenken. (Im Feuer der Schmiede 244)
Du fragst, was das Fundament unserer Treue sei?
Meine Antwort ist sehr schlicht. Sie gründet in der Gottesliebe, weil nur diese Liebe uns alle Hindernisse überwinden läßt: den Egoismus, den Hochmut, die Müdigkeit, die Ungeduld...
Wer liebt, tritt sich selbst mit Füßen, denn er weiß, daß er, auch wenn er aus ganzer Seele liebt, doch noch nicht genug liebt... (Im Feuer der Schmiede 532)

Und Jesus, der diese Sehnsucht in uns entfacht hat, kommt uns entgegen und sagt: Wen dürstet, der komme zu mir und trinke (Joh 7,37). Er bietet uns sein Herz an, damit wir dort unsere Ruhe und unsere Stärke finden. Bejahen wir seinen Anruf, so wird sich die Wahrheit seiner Worte bestätigen, wir werden mehr nach Ihm hungern und dürsten und den Wunsch verspüren, daß Gott in unserem Herzen seine Wohnung nehme und uns seine Wärme und sein Licht nie mehr entziehe. (Christus begegnen 170)

TEXTE DER WOCHE
30.07.2010
“Wille. - Energie. - Beispiel.”
Wille. - Energie. - Beispiel. - Tun, was zu tun ist... Kein Zaudern... Keine falsche Rücksicht... Ohne das wäre Cisneros nicht Cisneros geworden, Theresia von Ahumada keine heilige Theresia von Avila und Iñigo von Loyola nicht der heilige Ignatius...Gott und Kühnheit! "Regnare Christum volumus!" (Der Weg 11) 
29.07.2010
„Das Reich Gottes ist in euren Herzen.”
Warum versuchst du nicht, dein ganzes Leben - Arbeit und Muße, Weinen und Lachen - in einen einzigen Dienst an Gott zu verwandeln? Du kannst es..., und du mußt es! (Im Feuer der Schmiede 679) 
28.07.2010
“Es ist gar nicht so schwierig, die Arbeit in einen Dialog des Gebetes zu verwandeln”
Wir wollen arbeiten. Und wir wollen viel und gut arbeiten. Aber vergessen wir nicht, daß unsere stärkste Waffe das Gebet ist. Deshalb werde ich nicht müde zu wiederholen: Wir müssen kontemplative Seelen mitten in der Welt sein, darum bemüht, Arbeit in Gebet zu verwandeln. (Die Spur des Sämanns 497) 
27.07.2010
“Die Arbeit ist die ursprüngliche Bestimmung des Menschen.”
Die Arbeit ist die ursprüngliche Bestimmung des Menschen und ein Segen Gottes. Sie als eine Strafe anzusehen, ist ein beklagenswerter Irrtum. (Die Spur des Sämanns 482) 
26.07.2010
“Die Welt - der Ort der Begegnung mit Gott.”
Christliche Bildung tut not. Denn du solltest in der Lage sein, aus echtem Verantwortungsbewußtsein das Engagement von Katholiken im öffentlichen Leben zu fördern, mit vollem Respekt vor der Freiheit des einzelnen und - erinnere alle daran - in konsequenter, persönlicher Glaubenshaltung. (Im Feuer der Schmiede 712) 
25.07.2010
“Herr, halte mich fest - verlasse mich nicht!”
Viele Christen wären Apostel - wenn sie nur keine Angst hätten. Es sind dieselben, die sich dann beklagen, der Herrgott lasse sie im Stich. Und wie verhalten sie sich Gott gegenüber? (Die Spur des Sämanns 103) 
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01.08.2010

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