
Mwsungu!
Das Projekt Schule-statt-Strasse arbeitet in Uganda – und erhielt zum 15. Geburtstag einen Preis für seinen „wesentlichen Beitrag zu einer friedvollen Entwicklung“
30.09.2009
von Joaquin Garcia
Mwsungu, mwsungu! Unser Blick geht nach hinten, weit nach hinten, dorthin, wo der Weg zur Wasserstelle vor unseren Augen verschwindet. Drei kleine Kinder rufen uns voller Begeisterung zu. Mwsungu nennen sie hier die Weißen. Wir grüßen zurück. So einfach es ist, die Kinder glücklich zu machen – und so einfach begeistern sie uns für ihr Land.
Die alte Dorfschule...
Unsere Aufgabe bestand darin, für ca. 240 Kinder in den nächsten drei Wochen das erste Gebäude für die Primary School zu bauen. Davor hatten wir uns oft getroffen und in Essen und Düsseldorf mehrere Fundraising-Aktionen zur Finanzierung des Projektes durchgeführt.
Das Projekt funktioniert wegen der erfolgreichen Zusammenarbeit mit anderen Studentengruppen aus Spanien sowie an Ort und Stelle mit Studenten aus Uganda. Zwei Monate vor uns hatte nämlich eine spanische Gruppe den ersten Teil der Schule für Ssukka gebaut. Dabei arbeiteten sie mit Studenten aus Bugala zusammen, einem Studentenheim des Opus Dei in Kampala, und wurden von der Dorfgemeinschaft in Ssukka unterstützt. Auch wir von der deutschen Gruppe durften in den folgenden drei Wochen mit dieser Unterstützung rechnen. Wir haben in dieser Zeit nicht nur viel mit unseren ugandischen Partnern gelacht – sondern noch viel mehr voneinander gelernt.
... die neue Schule
SERVICE
HEILIGER JOSEFMARIA
LINKS
19.06.2013

Facebook
Twitter
Delicious