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TEXTE VOM HL. JOSEFMARIA
ARCHIV
30.12.2004
Ein neues Jahr: Neu beginnen
"Das christliche Leben ist ein dauerndes Beginnen und Wieder-Beginnen, eine tagtägliche Erneuerung.". 
01.05.2004
Das Kirchenjahr
Als ich dir jenes "Leben Jesu" schenkte, schrieb ich als Widmung hinein: „Christus suchen. Christus finden. Christus lieben." Drei deutliche Schritte. Hast du versucht, wenigstens den ersten zu verwirklichen? (Der Weg, 382). 
14.10.2003
Drittes Lichtreiches Geheimnis: Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat
Wahrheit und Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist, das ist das Reich Christi: das göttliche Handeln, das die Menschen erlöst" (Hl. Josefmaria, Christus Begegnen, 180). 
08.07.2003
Demut
"Wir werden über die Demut sprechen, denn sie ist die Tugend, die uns gleichzeitig zur Erkenntnis der eigenen Armseligkeit wie der eigenen Größe verhilft" (Hl. Josefmaria, Freunde Gottes, 94). 
15.10.2001
Gott danken
Gewöhne dich daran, dein Herz viele Male während des Tages in Dankbarkeit zu Gott zu erheben.. 
15.10.2001
Frieden
Dein Leben und deine Arbeit dürfen nicht negativ ausgerichtet, nicht von einer „Anti-Haltung“ geprägt sein. Sie sollen vielmehr Ausdruck von Bejahung und Optimismus sein, von Jugend, Freude und Frieden! Im Feuer der Schmiede, 103. 
20.11.2000
“Seien wir immer geradezu wild aufrichtig.”
An einer Stelle im Evangelium ist von einem "stummen Teufel" die Rede. Dringt er in die Seele ein, dann verdirbt er alles. Treiben wir ihn aber aus, so wird alles gut: wir gehen froh unseres Weges und kommen voran. Fester Vorsatz für deine geistliche Aussprache: schonungslose Aufrichtigkeit, mit Takt und prompt. (Im Feuer der Schmiede 127). 
17.11.2000
„Den Hochmütigen widersteht Gott“
Ein sicherer Weg zur Demut besteht darin zu betrachten, wie wir - obgleich wenig begabt, unbekannt und unvermögend - dennoch zu wirksamen Werkzeugen werden können, wenn wir den Heiligen Geist um seine Gaben und seinen Beistand bitten. Drei Jahre lang hatte Jesus die Apostel unterwiesen; trotzdem liefen sie bestürzt vor den Feinden Christi davon. Nach Pfingsten jedoch waren sie fähig, Geißelung und Kerker zu erdulden, und schließlich opferten sie ihr Leben zum Zeugnis für ihren Glauben. (Die Spur des Sämanns 283). 
15.11.2000
“Die Keuschheit ist nicht eine beschwerliche Last.”
Sauberes Leben und heilige Reinheit sind stets einer ernsten Gefährdung ausgesetzt, die jeden von uns - auch die Verheirateten - betreffen kann: wir sind immer bedroht von einem Absacken im geistlichen wie auch im beruflichen Leben, das uns zu egozentrischen Eigenbrötlern macht, zu Menschen ohne Liebe... Geh mit allen Kräften gegen diese Gefahr an, ohne dich auf irgendwelche Kompromisse einzulassen. (Im Feuer der Schmiede 89). 
14.11.2000
“ Wir wollen um einen lauteren Blick bemüht sein.”
Wie schön ist die heilige Reinheit! Aber sie ist nicht heilig und nicht Gott wohlgefällig, wenn wir sie von der Liebe trennen. Die Nächstenliebe ist der Keim, der mit dem Wasser der Reinheit wächst und herrliche Früchte bringt. Ohne Liebe ist die Reinheit unfruchtbar. Ihre leblosen Wasser verwandeln die Seele in einen Tümpel, in einen faulen Teich, aus dem Dunstwellen des Hochmutes steigen. ( Der Weg 119). 
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21.05.2013

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